Regenbogenfische im Aquarium - Historisches und Praktisches

Lothar Dudek                                                        Fotos: IRG

Zu einer größeren Verbreitung unter Liebhabern ist es bei den Regenbogenfischen erst vor etwa 25 Jahren gekommen. Bis dahin gab es nur drei aquaristisch genutzte Arten: den Großen Regenbogenfisch, (Melanotaenia „nigrans“), auch „Rotohr“ genannt, seinen kleineren Bruder den Zwergregenbogenfisch (Melanotaenia maccullochi) und das immer selten gebliebene Schmetterlingsblauauge (Pseudomugil sign-ifer).

Ein Paar der ersten Art, bei der sich herausgestellt hat, dass der richtige wissenschaftliche Name Melanotaenia doboulayi ist, war schon 1927 von Australien nach Deutschland  gelangt. Nachdem sie unter anderem von Mitgliedern des Berliner Vereins „Triton“ gehalten und gezüchtet wurden, verschwanden sie auf Grund ihrer Größe bald wieder aus den Aquarien.

Weit erfolgreicher erging es der zweiten Art, dem Zwergregenbogenfisch. Ebenfalls vor dem zweiten Weltkrieg eingeführt, überstand er die Nachkriegswirren und gehört seitdem zum festen Bestand unserer Aquarienfische.

Im Jahre 1936 wurde das Schmetterlings-Blauauge aus Australien importiert. Auf Grund von Zuchtschwierigkeiten konnte es sich nicht lange halten. Erst 1961 gelang es, meinem späteren Chef, dem Aquarienmeister des Zoologischen Gartens Leipzig, Werner Fickert, erstmals in Europa diese Fische zu vermehren. Der damalige wissenschaftliche Assistent, Wolfgang Puschmann, berichtete in „Aquarien Terrarien“ Jahrgang 62, Heft 12, darüber.

Bis Mitte der siebziger Jahre gab es keine weiteren Einfuhren. Erst dann gelangten mit dem Lachsroten Regenbogenfisch (Glossolepis incisus) und dem Filigran-Regenbogenfisch (Iriatherina werneri) zwei attraktive Arten nach Deutschland. Vor allem der 1982 eingeführte Bosemans Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani), dessen Heimat  Neuguinea ist, sorgte

 

unter Aquarianern für Begeisterung und der Aufschwung für die Haltung und Zucht von Regenbogenfischen begann.

Nach dem zoologischen System gehören die Regenbogenfische zu den Ährenfischen (Ordnung Atheriniformes) und werden in zwei Gruppen, die Eigentlichen Regenbogenfische (Familie Melanotaeniidae) und die Blauaugen (Familie Pseudomugilidae), unterteilt.

Ihre Heimatgewässer liegen im Osten und in den tropischen Gebieten Australiens sowie in Neuguinea. Vor allem Neuguinea ist noch wenig erkundet, so dass wir auch weiterhin mit neu entdeckten Arten zu rechnen haben. Regenbogenfische bewohnen sowohl größere Gewässer, wie Seen und Flüsse, als auch kleinere Wasseransammlungen, wie Teiche, Bäche, Gräben oder auch Pfützen. Einige Arten kommen in Gebirgsregionen bis in Höhen von 1800 m vor, einige Blauaugen aber auch in Mangrovensümpfen.

Die Haltung im Aquarium ist bei den meisten Arten relativ unproblematisch. Das Wasser, in dem sie vorkommen, ist in der Regel weich und hat einen pH-Wert zwischen 6 und 8. Durch ihre Fähigkeit, sich auf unterschiedliche Wasserhärten einzustellen, ist die Haltung in einem normalen mittelharten Leitungswasser kein Problem. Auch die Wassertemperatur sollte, so wie bei den meisten Aquarienfischen , zwischen 22 und 26 °C liegen.

Wichtig ist ein häufiger und regelmäßiger Teilwasserwechsel von bis zu einem Drittel des Beckenvolumens, der zumindest aller zwei Wochen durchgeführt werden sollte. Dabei schadet kaltes Wasser meistens nichts, da ein Absinken der Wassertemperatur um 2 °C problemlos vertragen wird. Diese normalen Aquarienbedingungen gelten fast für alle Arten. Es gibt einige Blauaugen, die wie schon erwähnt, in Mangrovensümpfen zu Hause sind und deshalb am

 

 

 

am besten im Brackwasser zurechtkommen. Einige Arten brauchen auf Grund der Höhenlage ihres Vorkommens kühlere Temperaturen, wie der Gebirgs-Regenbogenfisch (Melanotaenia monticola), der sogar noch bei 15 °C laicht.

Regenbogenfische sind Allesfresser und gut mit einem qualitativ hochwertigen Flockenfutter zu ernähren. Als Abwechslung sollte man Wasserflöhe, Zyklops und Mückenlarven lebend oder gefrostet füttern. Auch gefrostete Mysis (Schwebegarnelen aus dem Meer), Artemia (Salinenkrebse) als Frostfutter oder lebend sowie Fliegen werden gern gefressen. Wichtig ist auch, dass die pflanzliche Komponente im Futter nicht zu kurz kommt. Pflanzliches  Flockenfutter und Wasserlinsen, die vor allem von großen Regenbogenfischen gern gefressen werden, können dieses Problem lösen.

Blauaugen und der Filigran-Regenbogen-fisch (Iriatherina werneri) nehmen Trockenfutter nicht besonders gut an. Sie fressen neben Wasserflöhen und Zyklops auch Artemia-Nauplien und Mikro-Würmchen gut.

Erwachsene Fische sollten einmal am Tag gefüttert werden, wobei ein Fastentag pro Woche förderlich für die Gesundheit ist. Im Urlaub ist es völlig unproblematisch, seine Fische eine Woche hungern zu lassen. In Natur sind solche Hungerperioden durchaus üblich.

Sie lassen die Wasserpflanzen im Aquarium fast immer in Ruhe und sind deshalb sehr gut für das bepflanzte Gesellschaftsbecken geeignet. Da sie Schwarmfische sind, sollte man zumindest sechs Exemplare pro Art anschaffen. Blauaugen sind schon für Aquarien mit 60 l Inhalt geeignet. Kleinere Regenbogenfischarten benötigen zumindest 100 l-Becken, die größeren Arten fühlen sich erst in Aquarien mit 200 l und mehr wohl.

Regenbogenfische lassen sich gut mit anderen friedlichen  Aquarienbewohnern zusammenhalten. Vor allem mit Tieren, welche Algen abweiden oder Futterreste vom

 

Boden vertilgen, ist eine gemeinsame Haltung sinnvoll.

Da sie schnelle Schwimmer sind, benötigen sie freien Schwimmraum. Aber auch Versteckmöglichkeiten sollten vorhanden sein, da es hin und wieder zu kleineren Ausein-andersetzungen bei der Balz kommen kann. Auf Wurzeln, welche das Wasser stark ansäuern, sollte man verzichten.

Hinsichtlich der Geschlechtsunterschiede ist zu sagen, dass bei den ausgewachsenen Männchen die Rückenflossen länger ausgezogen und die Färbung fast immer kräftiger ist. Ein weiteres Problem bei der Auswahl der Zuchtfische sind die existierenden Kreuzungen, die hin und wieder im Handel angeboten werden. Solche Fische, welche mit Phantasienamen, wie „Melanotaenia hammeri“ oder „Melanotaenia greeti“ gehandelt werden, sollten nicht gekauft werden.

Will man Regenbogenfische rationell züchten, ist es günstig, wenn man ein spezielles Zuchtaquarium verwendet. Je nach Größe der Fische sollte so ein Becken ein Volumen von 40-80 l haben und ein Filter oder eine Belüftung besitzen. Trennt man vorher noch die Tiere nach Geschlecht und füttert dabei kräftig , hat man gute Voraussetzungen für gute Zuchtergebnisse geschaffen. Besser als ein paarweiser Ansatz ist, wenn man mehrere Tiere beiderlei Geschlechts ins Zuchtaquarium einsetzt, z. B. drei  Männchen und drei Weibchen.

Als Ablaichsubstrat eignen sich besonders Javamoos oder Schwarzwurzelfarn. Ebenso ist es möglich, künstliche Ablaichhilfen einzusetzen. Hergestellt werden diese, indem über ein 30 cm hohes Stück Pappe ca. 30 Lagen synthetische Wolle gewickelt werden. Fasst man die Lagen zusammen, schneidet die Wollfäden an einer Seite auf und versieht das Ganze mit einem Schwimmkörper, hat man eine gut funktionierende Ablaichgelegenheit. Der Vorteil einer solchen Hilfe gegenüber Wasserpflanzen ist, dass man die ungeliebten Hydren oder auch Planarien durch Austrocknen los wird.

 

 

 

Da Regenbogenfische Dauerlaicher sind und es auch passieren kann, dass hin und wieder Laich gefressen wird, sind die besten Zuchtergebnisse durch tägliches Ablesen der Eier zu erzielen. Bei einigen Arten, wie zum Beispiel dem Kleinen Regenbogenfisch (Melanotaenia pygmaea), ist die Laichräuberei etwas stärker ausgeprägt. Hier ist tägliches Ablesen wahrscheinlich notwendig. Meistens genügt bei den Eigentlichen Regenbogenfischen (Familie Melanotaeniidae) ein wöchentlicher Wechsel des Ablaichsubstrats oder ein Herausfangen der Zuchttiere nach 7 Tagen, während man bei den Blauaugen (Familie Pseudomugilidae), wegen der längeren Zeit bis zum Schlupf etwa 14 Tage Zeit hat.

Die Eier kommen in ein kleines Aquarium, das mit einer feinperligen schwachen Belüftung versehen sein sollte. Einige Tropfen Methylenblau können ein Verpilzen des Laichs verhindern.

Die Zahl der täglich abgegebenen Eier ist bei den Blauaugen deutlich geringer als bei den Eigentlichen Regenbogenfischen. Deshalb haben Aquarianer eine Zuchtmethode entwickelt, die ausnutzt, dass die Jungfische sich an der Wasseroberfläche aufhalten. Das Zuchtaquarium wird geteilt, wobei der obere Abschnitt der Zwischenwand aus einem Gewebe besteht, das die Jungfische passieren können. Vom Jungfischteil wird mit einer Filterpumpe oder einem Luftheber  Aquarienwasser in den Teil, in dem sich die Alttiere befinden, gefördert. Dabei werden die Jungfische regelrecht in den Aufzuchtbereich gespült.

Da die Regenbogenfische nach dem Schlupf sehr klein sind, benötigen sie ein feines Futter. Bewährt haben sich hier Rädertiere, Infusorien, Schwebealgen (grünes Wasser) und feinstes Trockenfutter (Sera micron). Frisch geschlüpfte Blauaugen sind etwas größer, so dass als Erstfutter auch schon frischgeschlüpfte Artemia-Nauplien gegeben werden können. Am schwierigsten aufzuziehen sind die Jungen vom Filigran-Regenbogenfisch (Iriatherina werneri). Gute Aufzuchtergebnisse erzielt man nur, wenn man Rädertiere einsetzt. conniae) befindet sich in meinem Aquarium. Antennenwelse (Ancistrus sp.) und Rotschwanzgarnelen (Neocaridina sp.I ) ergänzen als Algenfresser den Tierbestand.

 

Die Jungfische müssen zweimal täglich gefüttert werden. Häufigeres Füttern ist natürlich vorteilhafter und kann bei berufstätigen Aquarianern mit Futterautomaten erreicht werden. Zweimal wöchentlich sollten Futtereste und Kot entfernt und ein Teilwasserwechsel durchgeführt werden. Bei der Aufzucht ist darauf zu achten, dass es nicht zu plötzlichem Futterwechsel kommt, sondern altes und neues Futter zumindest zwei Wochen lang parallel gefüttert werden. Sind Jungfische unterschiedlich groß, kann man mit Hilfe von Schwimmpflanzen den Kannibalismus einschränken. Will man Jungfische mehrerer Arten zusammen aufziehen, müssen die Arten hinsichtlich Größe und Wachstumsgeschwindigkeit zueinander passen und die Weibchen der Arten zu unterscheiden sein.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass Regenbogenfische relativ leicht gezüchtet werden können. Problematisch ist vor allem die Dauer der Aufzucht. Bei vielen Arten benötigt man bis zur Verkaufsgröße ein Jahr und länger.

Wie schon anfangs erwähnt, arbeite ich im Aquarium des Leipziger Zoo. Im alten Teil unseres Hauses sind in einem 4000-Liter–Aquarium Tiere aus Australien und Neuguinea ausgestellt. Hier werden vor allem die größeren Regenbogenfischarten gemeinsam mit Aalwelsen , Grundeln, Schützenfischen und Halbschnabelhechten gezeigt.

Im Terrarium sind in einer  Mangrovenvitrine, zusammen mit einer Mangroven-Nachtbaumnatter, Schlammspringern und Winkerkrabben, das Blaurücken-Blauauge (Pseudomugil cyanodorsalis) zu sehen.

Zu Hause pflege ich in einem Gesellschaftsbecken mit dem herrlichen Neon-Regenbogenfisch (Melanotaenia praecox) und dem Zwergregenbogenfisch (Melanotaenia maccullochi) Arten , die etwa 6 cm groß werden. Auch das etwa 5 cm messende Poppondetta-Blauauge (Pseudomugil In der nachfolgenden Tabelle sind alle Regenbogenfischarten aufgelistet, die nach dem zweiten Weltkrieg im Aquarium des Zoologischen Garten Leipzig gehalten und gezüchtet wurden.

 

 

 

        

Wissenschaftlicher Name

Deutscher Name

Erstmals gehalten

Erstmals gezüchtet

Melanotaenia maccullochi syn. M. sexlineata

Zwergregenbogenfisch

4/1953

1960

Melanotaenia duboulayi  syn. M. fluviatilis

Großer Regenbogenfisch

12/1962

1967

Pseudomugil signifer

Schmetterlings-Blauauge

12/1960

1961

Glossolepis incisus

Lachsroter Regenbogenfisch

6/1979

1979

Melanotaenia splendita inornata      syn. M. maculata

Gescheckter Regenbogenfisch, Segelregenbogenfisch

4/1980

1980

Chilatherina sentaniensis

Sentani-Regenbogenfisch

2/1984

1987

Melanotaenia nigrans

Schwarzband-Regenbogenfisch

4/1984

1993

Melanotaenia trifasciata „Goyder River“

Gebänderter Regenbogenfisch Goyder River-Regenbogenfisch

4/1984

1985

Iriatherina werneri

Filigran-Regenbogenfisch

11/1984

1985

Melanotaenia boesemani

Boesemans Regenbogenfisch

4/1986

1987

Melanotaenia lacustris

Kutubu-Regenbogenfisch

12/1988

1989

Pseudomugil furcatus  syn.Popondetta furcata

Gabelschwanz-Blauauge

4/1989

1994

Melanotaenia herbertaxelrodi

Lake Tebera-Regenbogenfisch

4/1990

1997

Pseudomugil cyanodorsalis

Blaurücken-Blauauge

5/1990

2000

Rhadinocentrus ornatus

Pracht-Regenbogenfisch

5/1990

1990

Chilatherina fasciata

Gestreifter Regenbogenfisch

10/1990

 

Chilatherina bleheri

Blehers Regenbogenfisch

4/1991

 

Melanotaenia splendita rubrostriata

Rotstreifen-Regenbogenfisch

12/1991

1993

Melananotaenia affinis

Weißstreifen-Regenbogenfisch

8/1992

1993

Melanotaenia irianjanya

Irian Jaya-Regenbogenfisch

8/1992

1993

Melanotaenia frederici

Sorong-Regenbogenfisch

5/1993

 

Melanotaenia parkinsoni

Orangefleck-Regenbogenfisch

5/1993

 

Pseudomugil tenellus

Zwerg-Blauauge

6/1993

1993

Melanotaenia splendita australis

Westlicher Regenbogenfisch

5/1994

2001

Melanotaenia eachamensis

Lake Eacham-Regenbogenfisch

9/1994

 

Pseudomugil conniae

Popondetta-Blauauge

4/1995

2000

Pseudomugil gertrudae

Gepunktetes Blauauge

11/1995

 

Melanotaenia praecox

Neon-Regenbogenfisch

5/1996

1996

Melanotaenia trifasciata           „Moore Head River“

Gebänderter Regenbogenfisch

 

6/1996

 

Melanotaenia pygmaea

Kleiner Regenbogenfisch

11/1997

 

Melanotaenia lakamora

Lakamora-Regenbogenfisch

10/1999

 

Glossolepis sp. „Lake Kli“

 

9/2001

 

 

 

 

Regenbogen1klein

Der Neon-Regenbogenfisch (Melanotaenia praecox) – eine klein bleibende Art, die hervorragend für das Gesellschaftsaquarium geeignet ist

Bei der Durchsicht der Unterlagen tauchte der Name Horst Heinze öfter auf. Unser langjähriger ehemaliger Vorsitzender und heutiges Ehrenmitglied ist ein großer Liebhaber von Regenbogenfischen, hatte Zuchterfolge vor allem mit den „älteren Arten“ wie den Zwergregenbogenfisch (Melanotaenia maccoullochi), dem Schmetterlings-Blauauge (Pseudomugil signifer) und dem großen Regenbogenfisch (Melanotaenia doboulay), aber auch mit Boesemans Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani) und mit dem Filigran-Regenbogenfisch (Iriantherina werneri). Unvergessen ist mir sein Aquarium mit einem großen Schwarm Filigranregenbogenfischen anlässlich einer Ausstellung 1986 im Botanischen Garten Leipzig bleiben. Balzende Iriatherina werneri in der Morgensonne - welch ein Anblick.

Obwohl Regenbogenfische nicht besonders anfällig gegenüber Fischkrankheiten sind, lassen sie sich nicht immer vermeiden. Häufig treten auf Grund von Haltungsfehlern Schwächeparasiten auf. Regelmäßiger

 

Regenbogenklein

Ein Paar Filigran-Regenbogenfische (Iriatherina werneri)

Teilwasserwechsel und abwechselnde artgerechte Fütterung sind eine gute Prophylaxe. Kochsalz- oder Meerwassergaben mindern ebenfalls die Gefahr des Parasitenbefalls. Gegen die häufig auftretende Weißpünktchenkrankheit (Ichthyophthirius) und die Samtkrankheit (Oodinium) helfen handelsübliche Präparate relativ sicher, wenn die Krankheit früh erkannt wird. Wurmerkrankungen sind ebenfalls mit geeigneten Medikamenten gut zu behandeln, wobei einige vom Tierarzt verschrieben werden müssen. Die bei älteren Tieren immer wieder vorkommenden Geschwüre sind nur durch gute Haltungsbedingungen zu vermeiden.

Wenn Sie mehr über  Regenbogenfisch erfahren möchten, ist dies in der Internationalen Gesellschaft für Regenbogenfische (IRG) möglich. In Deutschland gibt es mehrere Regionalgruppen, z. B. so auch eine für Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen und eine für Berlin/Brandenburg. Diese Gesellschaft gibt viermal jährlich das Heft „Regenbogenfisch“ heraus. Daneben gibt es speziell für Regenbogenfische auch zahlreiche deutschsprachige Literatur.

 

 

 

 

Literatur

  • Mayland, H. J. (1981): Regenbogenfische - Lehrmeister-Bücherei
  • Schubert, P. (1984): Vivaristik-Ratgeber: Regenbogenfische - Urania Verlag
  • Klix, W.-D. u.a. (1988): Regenbogenfische – IG Regenbogen-und Ährenfische
  • Schubert, P. (1991): Regenbogenfische - Urania Verlag, Leipzig
  • Allen, G. R. (1995): Faszinierende Regenbogenfische - Tetra-Verlag
  • Gonella, H. (1996): Ratgeber Regenbogenfsche - bede-Verlag
  • Hieronimus, H.(1998): Ihr Hobby: Regenbogenfische - bede-Verlag
  • Schmida, G.(1998): Regenbogenfische – Gräfe und Unzer
  • Hieronimus, H.(1999): Herrliche Regenbogenfische - Aqualog-Verlag
  • Mayland, H. J. (2000): Blauaugen und Regenbogenfische - Dähne-Verlag
  • Hieronimus, H. (2000): Regenbogenfische und verwandte Familien – Aqualog-Verlag
  • Gewinner, H., Grunwald, N.: Regenbogenfische und Anderes vom 5. Kontinent - IRG-Sammelmappe

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