Betta channoides
Der kleine Rote mit dem großen "Mund"


Text und Fotos: Dirk Stojek

Wenn ich mich so an die Endsiebziger Jahre, und damit an meine ersten Schritte in die Aquaristik zu Kindertagen erinnere, so war das Thema "Kampffische" recht überschaubar. Im Wesentlichen handelte es sich bei diesem Begriff um sogenannte Schleierkampfische, eine Zuchtform von Betta splendens. Wildformen der Gattung Betta kannte ich nur aus Büchern und mit B.splendens, B.imbellis und B.smaragdina war die Auswahl aus heutiger Sicht nicht allzu reichlich.

Da empfand ich die Vorstellung der maulbrütenden Art B.unimaculata Anfang der achtziger Jahre von Hans-Joachim Richter in der Zeitschrift "Aquarien-Terrarien" als kleine Sensation. Seither hat sich viel getan und mittlerweile gehören unsere Betta zu einer der artenreichsten Gattungen, die wir in unseren Aquarien pflegen. Wir sprechen inzwischen von etwa 70 beschriebenen und etwa 15 unbeschriebenen Arten bzw. Formen. Genauso umfangreich sind sie in ihrer Größe, die von 3 bis etwa 20 Zentimeter reicht, den Ansprüchen und auch dem Verhalten. Der Pflegeaufwand reicht vom einfachen "Leitungswasserfisch" bis hin zum "Weichwasserproblemkind". Somit sind dem eigenen Ehrgeiz kaum Grenzen gesetzt.

In den achtziger und neunziger Jahren erlebte unser Hobby ein reges Interesse und so reiste auch der private Aquarianer vermehrt in die Heimat der Zierfische. Auf diesem Weg fanden viele neue und bis dahin unbekannte Fische den Weg in unsere Becken. Eine solche Fangreise, unternommen von Phil Dickmann und Dr. Frank Grams (Dickmann & Grams 1998a und 1998b) im Jahr 1996 auf die Insel Borneo, brachte die ersten B. channoides in das Hobby. Der Fundort war ein Bach nahe der Ortschaft Pampang nach welchem die Fische bis zur Klärung der Artzugehörigkeit benannt wurden. Die Artbeschreibung dieses kleinen Kampffisches war bereits im Jahr 1994 durch Kottelat & Ng erfolgt.

Bei B.channoides handelt es sich um einen langestreckten, etwa fünf Zentimeter kleinen und im Querschnitt runden Fisch mit der weiterentwickelten Brutpflege des Maulbrütens. Im Deutschen werden die Tiere als Schlangenkopf-Kampffisch bezeichnet. Sowohl der lateinische Artname als auch die deutsche Bezeichnung nehmen damit Bezug auf die große Ähnlichkeit zu den Schlangenkopffischen der Gattung Channa. Im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Trivialnamen lässt sich in diesem Fall der Zusammenhang sehr gut erkennen. Die Grundfärbung bei neutral gestimmten Tieren ist bei beiden Geschlechtern graubraun mit nicht ganz klaren dunklen Längsstreifen und Punkten. Gerade bei heranwachsenden Jugendlichen bedarf es etwas Übung, um Männchen und Weibchen auseinander halten zu können. Bei den Männchen sind alle Flossen, mit Ausnahme der immer transparenten Brustflossen, schmutzig weiß gesäumt. Bei den Weibchen sind diese Flossensäume nur teilweise oder auch gar nicht sichtbar. In der Prachtfärbung ändert sich dieses Bild deutlich. Sobald die Weibchen laichreif werden oder aggressiv gestimmt sind, zaubern sie erstaunliche Kontraste auf ihren bisher unifarbenen Körper (Abb. 1). Bauch und Schwanzstiel bekommen eine hell beige Grundfarbe mit einem fast schwarzen und senkrechten Streifenmuster. Der Kopf und Rücken ist mit schwarzen Punkten und Streifen vollständig übersät. Die Flossen erscheinen in einem dunklen Rotbraun. Die Männchen entwickeln sich zu einer wahren Augenweide (Abb. 2). Die Wangen, der gesamte Körper und die Flossen erstrahlen in einem warmen Karminrot.

Die Kiemendeckel, Bauch-, After- und Schwanzflosse sind tiefschwarz gerandet. Die Flossensäume färben sich nun strahlend weiß. Sowohl die Oberseite des Kopfes als auch der  Rücken sind auf einem beige-golden erscheinenden Grund dunkel pigmentiert.

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Wie die meisten kleinen Wildbettas ist auch unser "Schlangenkopf" sehr zurückhaltend. Die Tiere bewegen sich stets ruhig, quasi "vorwärtsstehend" und immer auf Rückzugsmöglichkeiten in erreichbarer Nähe bedacht. Auf Grund einer wenig ausgeprägten Schwimmfreudigkeit und einer geringen innerartlichen Aggressivität ist eine paarweise Haltung vorrübergehend zu Zuchtzwecken oder ähnlichem bereits in kleinen, ab zwölf Liter fassenden Aquarien möglich. Um das komplette Verhaltensrepertoire beobachten zu können, rate ich jedoch zu einer Haltung einer Gruppe von mehreren Tieren beiderlei Geschlechts in einem 54 Liter fassenden Standardbecken. Bei der Einrichtung des Beckens ist dem Sicherheitsbedürfnis der Art unbedingt Rechnung zu tragen. Der Bodengrund sollte aus feinem Kies oder Sand bestehen. Dies verhindert zum einen das tiefe und damit unerreichbare Einsinken von Futter aber auch ein Einsinken des Laichs bei einer späteren Eiablage. Beim Einsatz eines dunklen Kieses/Sandes zeigen die Tiere sichtbar schönere Farben als auf einem hellen Untergrund. Mit dem Einbringen von mehreren Wurzeln und nach eigenem Wunsch auch mehr oder weniger viel Laub wäre eine mögliche Einrichtung bereits fertig. Zusätzlich kann man nach seinem eigenen Geschmack Pflanzen einbringen. Als empfehlenswert erachte ich die Möglichkeit die asiatische Herkunft der Fische für die Auswahl der Pflanzen als Grundlage zu wählen. Mit den verschiedenen Varietäten oder Arten der Gattungen Microsorum (Schwarzwurzelfarn), Cryptocoryne (Wasserkelch) und seit einigen Jahren auch Bucephalandra hat man eine riesige Auswahl an asiatischen Wasserpflanzen zur Verfügung. Neben ihrer Herkunft eignen sich die genannten Pflanzen auch wegen ihres geringen Lichtbedarfs und Pflegeaufwandes hervorragend für unser „Kämpferbecken“. Mit einem der unzähligen Aquarienmoose können noch Akzente gesetzt werden und mit auf der Wasseroberfläche schwimmendem Ceratopteris sp. (Sumatrafarn) kann man, wenn es gefällt, die Bepflanzung für beendet betrachten. Mit dem genannten Einrichtungsbeispiel wird man entspannte und sich meist im unteren Drittel des Aquariums frei bewegende Betta beobachten können.

Eine Vergesellschaftung ist problemlos möglich, einzig die Gesellschaft ist mit einem gewissen Fingerspitzengefühl zu wählen. Die Futteraufnahme der kleinen Roten geschieht stets bedacht, womit sich schnelle und gierige Fresser als ungeeignet erweisen. Die Durchsetzungskraft gegenüber artfremden Fischen ist ebenfalls gering, also sollte die Gesellschaft ein geringes Aggressionspotenzial besitzen und bestenfalls die mittlere und obere Wasserschicht bevorzugen. Wer auch hier dem asiatischen Kontinent die Treue halten möchte, dem stehen unzählige Barben und Bärblinge zur Auswahl. Nennen möchte ich hier nur im Beispiel die Keilfleckbarben der Gattung Rasbora und Zwergbärblinge der Gattung Boraras. Unbedingt abraten möchte ich von Unruhe bringenden schnellen Schwimmern wie Bärblingen der Gattung Danio. Auch eine Vergesellschaftung mit anderen Labyrinthfischen wie zum Beispiel Schokoladenguramis der Gattung Sphaerichthys oder Halbschnäblern der Gattung Dermogenys oder Hemirhamphodon ist möglich, sollten aber im Einzelfall nach Eignung unbedingt überdacht werden da die Pflegeansprüche dieser Arten für sich schon speziell sein können.

Mit ihren Ansprüchen an Wasser, Temperatur und Licht stellen uns unsere Kämpfer nicht vor unlösbare Probleme. Die Wasserwerte am Fundort gaben Dickmann und Grams mit einer Wassertemperatur von 26°C, einem pH-Wert von 6 und einer Härte kleiner 1°dGH an. Die heute zur Verfügung stehenden Aquarienstämme sind erfahrungsgemäß problemlos in unseren Leitungswässern bei neutralem oder besser leicht saurem pH und mittlerer Wasserhärte haltbar. Unter Voraussetzung einer geringen Karbonathärte wäre auch eine Nachzucht im Leitungswasser denkbar. Leider ist diese Aussage nicht mehr uneingeschränkt übertragbar. Vermehrt melden sich Aquarianer mit undefinierbaren Problemen bei der Haltung bzw. Nachzucht ihrer Fische, aber auch ein vermehrtes Algenwachstum oder Bakterienaufkommen mit der sichtbaren Folge eines Blau"algen"befalls. Die Ursache wird oftmals in Zusätzen für den Wasserleitungsschutz aber auch in Pestizid- oder Medikamentenrückständen im Leitungswasser vermutet. Eine allumfassende Lösung ist bei derartigen Widrigkeiten oft nur in einer aufwendigen Filterung und Wasseraufbereitung zu suchen.

Der für mein Empfinden günstigste Temperaturbereich liegt zwischen 22 - 27° C mit einer geringen Tag-Nacht und einer jahreszeitlichen Schwankung. Diese Varianz der Fische macht einen Aquarienheizer in heute meist ferngeheizten Wohnungen als ständige Wärmequelle überflüssig, zur Sicherheit aber nicht gänzlich nutzlos. An die Aquarienbeleuchtung stellen die Fische keinerlei Anforderungen. Dabei gilt es eher die Bedürfnisse der Pflanzen und natürlich unsere eigenen zu erfüllen.

Die Ernährung kann gut mit den uns allgemein zur Verfügung stehenden Mitteln erfolgen. Die Wertigkeit entspricht der Reihenfolge der Aufzählung. An erster Stelle steht in jedem Fall Lebendfutter. Dies reicht von selbst gefangenem Tümpelfutter wie Kleinkrebse und Insektenlarven bis zu Futter aus der eigenen Kultur wie Grindal und Moina. Frost- und Kunstfutter wird meist auch, manchmal erst nach einer Gewöhnung genommen und kann als gute Alternative eingesetzt werden. Lediglich eine über lange Zeit zu gehaltvolle Ernährung mit Enchyträen oder Mückenlarven sollte vermieden werden da dies der Gesundheit der Tiere nicht zuträglich ist.

Fühlen sich die kleinen Roten wohl und wurden zusätzlich mit einem kräftigeren Futter konditioniert, so sind sie an einer Vermehrung quasi nicht zu hindern. Das heißt nun allerdings im Gegenzug leider nicht, dass es leicht zu vermehrende Kampffische sind! Wie so oft in unserem Hobby gibt es nicht die eine Wahrheit. Während sich die Tiere bei dem einen Halter sprichwörtlich wie die Karnickel vermehren, so kommt es bei einem zweiten Halter trotz vermeintlich gleicher Bedingungen zu nicht einer Eiablage. An dieser Stelle kann der Geplagte nur immer wieder durch die Änderung der Bedingungen in kleinen Schritten bis hin zum Austausch der Zuchttiere versuchen, eine Verbesserung zu erzielen. Mitunter hilft es in so einem Fall auch einmal seinen Fokus auf andere Fische zu lenken um damit den Protagonisten Zeit und Ruhe zu geben. 

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Die Fortpflanzung wird in der Regel von den Weibchen initiiert. Wenn das Weibchen auf Grund guter Bedingungen Laich ausbilden konnte geht es auf die Suche nach einem geeigneten Männchen. Beim Weibchen erkennt man diesen Zustand gut an der deutlich gerundeten Bauchpartie und der weiter vorn beschriebenen kontrastreichen Färbung. Hat sich ein geeignetes Paar gefunden, so färbt sich nun auch das Männchen prächtig ein und beide Fische schwimmen immer häufiger gemeinsam durch das Aquarium. In der folgenden Zeit kann der Pfleger immer wieder Paarungen beobachten, ohne dass es dabei zur Eiablage kommt. Diese sogenannten  Scheinpaarungen dienen zur Synchronisation, also zu einem Angleichen der Bewegungen des Paares während des Laichaktes zu einander. Diese Synchronisation kann etwa ein bis zwei Tage andauern bevor eine Eiablage erfolgt. Die eigentliche Paarung unterscheidet sich nicht von der anderer Labyrinthfische.

Das Männchen umschlingt das Weibchen in der Mitte ihres Körpers, beide Tiere drehen sich gemeinsam um ihre eigene Achse bis das Männchen mit der Körperkrümmung auf dem Boden angelangt ist (Abb. 3). Beide Tiere geben jetzt ihre Geschlechtsprodukte ab wobei die nun befruchteten Eier auf der Afterflosse des Männchens liegen bleiben. Nun beginnt das Weibchen, sich aus seiner Umschlingung zu lösen, während dessen das Männchen seine Krümmung einige Zeit in der sogenannten Laichstarre beibehält. Diese Zeit der Laichstarre nutzt das Weibchen um die Eier mit dem Maul aufzusammeln (Abb. 4). Nachdem sich das Männchen aus seiner Starre gelöst hat beginnt das Weibchen die Eier einzeln aus- bzw. dem Männchen zuzuspucken, damit dieses es für die eigentliche Maulbrutpflege aufnehmen kann. Diese Übergabe gestaltet sich gerade zu Anfang der Eiablage etwas schwierig und bedarf doch etwas Übung. Oftmals begreift das Männchen zu spät, worum es geht und das Ei wird wieder vom Weibchen aufgenommen, so dass der Beobachter ein amüsantes Hin und Her erleben kann (Abb. 5 und 6). Der komplette Ablaichvorgang kann sich über einige Stunden hinziehen. Nach Beendigung ist die Pracht (Abb. 7) recht schnell erloschen. Das Männchen verliert innerhalb kurzer Zeit sein Festkleid und verschwindet mit sichtbar gefülltem Maul an eine ruhige und zugewachsene Stelle im Aquarium (Abb. 8). Nicht selten kann man das Weibchen bei einer aktiven Brutpflege beobachten, wobei es mehr oder weniger intensiv ein Revier um das dazu gehörige Männchen verteidigt. Diese Brutpflege ist natürlich bei weitem nicht so intensiv wie die von Cichliden, aber wenn praktiziert doch deutlich erkennbar. Die Entwicklung des Laichs dauert nun etwa 14- 16 Tage. Der Maulboden ist nach der Eiablage deutlich gewölbt. Dieses Volumen nimmt mit der Zeit der Eientwicklung ab wodurch oft der Eindruck entsteht, dass das Männchen die Eier verloren hat. Hier gilt es Ruhe zu bewahren und abzuwarten, auch wenn augenscheinlich kein Nachwuchs zu erwarten ist, tauchen Jungfische auf. Beim Entlassen der fertig entwickelten Jungfische können zwischen dem ersten und dem letzten Jungfisch bis zu drei Tage vergehen. Sollten nach mehreren Eiablagen keine Jungfische erzielt werden beginnt die Suche nach den Ursachen. Oftmals werden vor allem junge und unerfahrene Männchen für das Scheitern der Erbrütung "schuldig" gesprochen. Dies ist aber nur eine Möglichkeit. Ebenfalls als Ursache kommt ein einer normalen Eientwicklung entgegen stehendes Haltungswasser in Frage.

Während der Brutpflege hat das Männchen kein Futter aufgenommen. Um ihm die Möglichkeit der Erholung zu ermöglichen hat sich ein Verhältnis von zwei Männchen zu einem Weibchen als gut geeignet erwiesen. Die gerade entlassenen bis zu 50 Jungfischen sind fertig entwickelt und mit 5 Millimeter auch deutlich größer als die Jungfische ihrer schaumnestbauenden Verwandtschaft. Auf Grund der im Maul des Männchens verlaufenden Entwicklung vom Ei über die Larvenphase zum fertigen Jungfisch benötigt dieser direkt nach dem Entlassen Nahrung. Durch ihre Größe ist die erste Nahrung leicht mit den uns zur Verfügung stehenden Artemianauplien zu realisieren. Die weitere Aufzucht ist eine Fleißaufgabe. Tägliche Futtergaben und wöchentliche Wasserwechsel sind nötig um ein gleichmäßiges Wachstum und damit gesunde Nachzuchten auf zuziehen. Bei kleinen Betta kann man nicht unbedingt von „schnellen Brütern" sprechen und so dauert die Entwicklung vom Jungfisch bis zum geschlechtsreifen Tier durchaus bis zu neun Monaten. Für einen Fortbestand dieser Art im eigenen Aquarium sollte stets darauf geachtet werden, mit jungen Tieren zu züchten. Wie bei anderen Fischen auch ist die Fortpflanzungsaktivität mit Erreichen der Geschlechtsreife am größten und nimmt im Laufe des Lebens kontinuierlich wieder ab.

Es gibt mit B.albimarginata (Abb. 9) eine für ein ungeübtes Auge zum Verwechseln ähnliche Art.  Anhand von zwei Merkmalen der Männchen lassen sich die beiden Arten, wenn man sie denn kennt, gut  auseinander halten. Bei B.albimarginata ist der Kopf unterhalb des Auges schwarz mit einem roten Wangenfleck  und der schwarze Flossensaum der Schwanzflosse geht über die komplette Breite der Flosse. Hingegen ist der Kopf unserer kleinen B.channoides komplett rot mit einem schwarzen Fleck oder Rand auf dem Kiemendeckel und der schwarze Flossensaum der Schwanzflosse endet ein kleines Stück vor dem oberen Rand der Flosse.

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Wie Eingangs angedeutet ist die Variabilität der Gattung Betta sehr groß. Neben den hier beschriebenen farbigeren maulbrütenden Kampffischen gibt es Arten, die eher schlicht gefärbt, aber dafür mit imposanten Flossen auf sich aufmerksam machen wie zum Beispiel B. dimidiata (Abb. 10). Auch die zweite und ursprünglichere Brutpflegeform der Gattung, dem Schaumnestbau, hat sensationell schöne Fische zu bieten. So gibt es "alte" Arten wie B. smaragdina (Abb. 11), aber auch erst vor wenigen Jahren entdeckte und kürzlich beschriebene Arten wie zum Beispiel B. hendra (Abb. 12). Die hier beschriebenen Bedingungen und Anforderungen lassen sich im Grunde auf viele Kämpfer anwenden. Ein jeder der unserem schönen Hobby begeistert einen Teil seiner Freizeit "opfert", sollte unbedingt einen Abschnitt seines aquaristischen Schaffens der Pflege dieser Juwelen widmen denn ... sie begeistern!


Literatur:

Richter, Hans-Joachim, 1982: Betta unimaculata – ein maulbrütender
           „Riesenkampf- fisch“; AquarienTerrarien (7), 237 – 239
Dickmann, Phil, Frank Grams, 1998a: Fischfang auf Borneo, Teil 1,
           Das Aquarium 32 (10), 12 – 14
Dickmann, Phil, Frank Grams, 1998b: Fischfang auf Borneo, Teil 2, 
           Das Aquarium 32 (11), 6 - 9

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